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Historie und Entwicklung der Namensaufkleber


Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher die Namensaufkleber eigentlich kommen? Wie sind sie entstanden und wer hatte die Idee dazu? Lesen Sie im Folgenden einige spannende und Interessante Fakten dazu und freuen Sie sich über diese praktische Erfindung, wenn Sie demnächst wieder Sportgeräte, Kleidung oder Spielzeug, CDs oder MP3Player mit einem persönlichen Namensaufkleber versehen.


Ein Blick zurück

Zum Thema Etiketten zunächst eine Bemerkung aus dem Krünitz-Lexikon aus dem Jahr 1858: „Etiquette (sind) bey den Kauf- und Handelsleuten, ein Stückchen Papier oder Pergament, welches man an einer Sache anheftet, um sich bey Gelegenheit ihres Preises oder ihrer Güte zu erinnern.“. Im weiteren Verlauf des Artikels heißt es, dass „…von den Apothekern… ebenfalls solche Etiquetten oder Zettelchen auf die Gläser, Büchsen und Schachteln, zur Unterscheidung der darin befindlichen Arzeneyen, und zum Behuf des Gedächtnisses, angeleimet“ (siehe http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/e/ke01662.htm).


Aufkleber als praktisches Hilfsmittel und als bunter Trend

Schon zu dieser Zeit waren Etiketten und Aufkleber also ein wichtiges Accessoire, um Produkte zu markieren und zu kennzeichnen. Viele Unternehmen führten und führen Namensetiketten oder Aufkleber ganz selbstverständlich bei den Büroartikeln ein, um Ordner und andere Gegenstände zu markieren oder auch als Adressaufkleber. Einige bekannte Hersteller von Etiketten und Namensaufklebern haben sich auf solche Etiketten für Büro oder Haushalt spezialisiert und sind zum Teil seit über 100 Jahren erfolgreich auf dem Markt. So ist der Schritt nur ein kleiner gewesen, dass auch im Privatbereich Namensetiketten zum Einsatz kamen. Schulhefte, Stifte, Bücher, hier findet man bereits seit langem Namensaufkleber. In den 1980er und 1990er Jahren waren Sticker und Aufkleber in bunten Farben und mit den verschiedensten Motiven der große Sammeltrend. Sie wurden getauscht und extra Sammelhefte anlegt. Beliebt waren Tiermotive, Fußballhelden, Aufkleber mit Glitzer oder mit Stoff. Insofern überrascht es nicht, dass heute ein großes Angebot an persönlichen Namensaufklebern findet. Waren die Etiketten früher meist weiß oder beige und eher schlicht gehalten, gibt es heute viele originelle und vielseitige Namensaufklebern in vielen bunten Designs, bunten Logos oder Motiven und in verschiedenen Größen für Papier, Kunststoff oder Textilien. Vor allem im Büro und in der Schule fanden die Aufkleber und Etiketten Verwendung. Das ist natürlich auch noch heute so. Die Verwendungsbereiche haben sich aber stark erweitert und reichen in Sportvereine, Musikvereine, Hobby und Freizeit und werden von Schülern, Eltern, Mitarbeitern gleichermaßen genutzt.


Von den Sumerern bis heute

Warum heißen Aufkleber und Etiketten eigentlich so? Das Wort Etikett stammt aus dem Französischen, vom Wort „etiquetter“, einer Ableitung vom spanischen Wort „estiquier“ für feststecken. Gemeint waren damit kleine Zettel mit Hinweisen auf das strenge Hofzeremoniell am französischen und spanischen Hof. Auf den Zetteln standen die Rangfolge der am Hofe zugelassenen Personen, die bei offiziellen Gelegenheiten akribisch eingehalten wurde. Damit sind wir also auch beim Wort Etikette, was mit gutem Benehmen und Tradition zu tun hat. Tatsächlich haben bereits die Sumerer und Ägypter rund 3000 Jahren vor Christus Vorläufer unserer Etiketten genutzt. In der Antike und im Mittelalter wurden die Etiketten vor allem für den Handel genutzt und mit Nadel auf den Warenballen befestigt. Erst im 17. und 18. Jahrhundert wurden Aufkleber oder Etiketten mit Leim bestrichen. Als Motiv wurden meist Familienwappen oder Landschaften verwendet. In den 1920er und 1930er Jahren sorgte der amerikanische Erfinder Stanton Avery Aufkleber mit einem wiederlösbaren Klebematerial. Bis heute finden die Namensaufkleber vielseitig Verwendung, ob nun im Handel, im Büro, in der Industrie, im Haushalt oder in der Freizeit.


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Historie

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Herzerfrischende Namensaufkleber Der Namensaufkleber und seine Geschichte
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